Das 170-MW-Solarprojekt Klettwitz wurde auf einer zuvor kontaminierten Brachfläche errichtet.

29-11-2022

Der Solarpark Klettwitz in Brandenburg wurde in zwei Phasen errichtet. Der erste 90-MW-Teil des Projekts wurde im Mai 2022 fertiggestellt, wobei die beiden Unternehmen letzte Woche den Abschluss der zweiten 80-MW-Phase bestätigten. In dieser Phase lieferte Trina 163.000 seiner Vertex-PV-Module an das Projekt, wobei die ursprünglichen 90 MW dieselbe Technologie nutzten.

Solar project

Anfang dieses Monats erhielten die Vertex-Module von Trina Solar ein CO2-Fußabdruck-Zertifikat vom TÜV Rheinland.


Trina sagte, die Grube Klettwitz sei „eine der größten Industriebrachen Europas“ – umgewidmetes Land, auf dem die vorherige Nutzung ein Gebiet hinterlassen habe, das möglicherweise kontaminiert oder unbrauchbar sei. Das Projekt wird die Mine, die bis 2018 über ein Jahrhundert in Betrieb war, umfunktionieren.


„Wenn es um die Umverteilung und Sanierung ehemaliger Brachflächen geht, sind Solaranlagen auf Konversionsflächen ein absolutes Muss“, sagte Gonzalo de la Viña, Präsident EMEA bei Trina Solar.


Meik Gessner, Geschäftsführer Anlagenbau bei GP Joule EPC: „Leistungsstarke Projekte wie dieses hier in Klettwitz sind Wegbereiter für Energiewende und Klimaschutz. Wir bauen auf eine verlässliche Zusammenarbeit mit starken Partnern wie Trina Solar.“


Trina Solar lieferte in den ersten neun Monaten dieses Jahres 28,8 GW an Modulen aus.


Im Januar hat der deutsche Vermögensverwalter KGAL Investment Management erwarb eine 50%-Beteiligung an GP Joule mit der Absicht, die „immensen Wachstumschancen“ der europäischen und deutschen Erneuerbaren zu nutzen.


Im RECAI 60 Index der attraktivsten globalen Märkte für erneuerbare Energien, Deutschland belegte den dritten Platz.

 

 


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